Gegen die Ausschreibung und Zerschlagung der Berliner S-Bahn - Für den Erhalt unserer Arbeitsplätze!
Willkommen
[ FÜR DIE VOLLE WIEDERHERSTELLUNG DER S-BAHN UND DEN ERHALT UNSERER ARBEITSPLÄTZE! ]
[ GEGEN DIE VON DER BUNDESREGIERUNG UND DEM BERLINER SENAT POLITISCH GEWOLLTEN, SOWIE VON DER EVG UND GDL BEGLEITETEN AUSSCHREIBUNG, ZERSCHLAGUNG UND PRIVATISIERUNG DER S-BAHN! ]
[ FÜR DIE HERBEIFÜHRUNG DER VON MEHR ALS 1000 S-BAHNERINNEN GEFORDERTEN GESATMBETRIEBSVERSAMMLUNG ALLER BEI DER S-BAHN BESCHÄFTIGTEN, WÄHREND IHRER ARBEITSZEIT! ]
Mehrmals im Monat trifft sich der übergreifende und für alle Kolleginnen und Kollegen offene AKTIONSAUSSCHUSS 100% S-BAHN!
[ Nächstes Treffen: Mittwoch - 19.11.2014 - 18.oo Uhr ]
[ Ort: Attac-Treff // Grünberger Str. 24 // 10243 Berlin ]
[ Kontakt ] Aktionsausschuss@googlemail.com
[ Wir S-BahnerInnen vom "AKTIONSAUSSCHUSS 100% S-BAHN" unterstützen den S-Bahn-Tisch weiterhin aktiv! ]
Donnerstag, 21. März 2013
- für die sofortige
Aufhebung der S-Bahn Ausschreibung (§17
VOL/A)!
- für die Umsetzung des
Sofortprogramms der S-Bahner-innen zur vollen Wiederherstellung der
S-Bahn!
- für den Erhalt all
unserer Arbeitsplätze!
Sonntag, 10. März 2013
- für die sofortige Aufhebung der S-Bahn Ausschreibung (§17 VOL/A)!
- für die Umsetzung des Sofortprogramms der S-Bahner-innen zur vollen Wiederherstellung der S-Bahn!
- für den Erhalt all unserer Arbeitsplätze!
Montag, 4. März 2013
- für die Aufhebung der Ausschreibung,
- für die sofortige Umsetzung des von der Belegschaftgeforderten Sofortprogramms zur vollen Wiederherstellung der S-Bahn und
- für den Erhalt unserer Arbeitsplätze!
die Ausschreibung der Berliner S-Bahn wird in einempolitischen und ökonomischen Desaster enden.
Der Senat hatte festschreiben wollen, dass der neueBetreiber 200 Viertelzüge anschaffen sollte und für 33 Jahre eine Garantie übernehmen, selbst wenn nach 15Jahren ein neuer Betreiber kommt. Damit wollte der Senat das Risiko für das Land gering halten.
Gegen eine solche Regelung hat die DB-AG geklagt. Der Senat hat jetzt eingelenkt und verlangt in Zukunft nur eine Garantie von 15 Jahren. Doch in 15 Jahren können die neuen Wagen sich nicht amortisieren. Der Senat muss einen neuen Betreiber finden, der die 15 Jahre alten Züge übernimmt. Ansonsten sitzt er, mit einer von ihm zu übernehmenden Bürgschaft in Höhe von1 Milliarde, auf den alten Zügen. Das Risiko ist so voll beim Land Berlin und Brandenburg.
Kurz:
Es ist die Politik der Privatisierung der Gewinne und Sozialisierung der Verluste. Privatisierung kennt keine Grenzen!
Heute kann es keinen Zweifel geben, diese Ausschreibung geht zu Lasten, der Beschäftigten der S-Bahn und der Bürgerinnen und Bürger des Landes Berlin und Brandenburg.
Der Senat kann sofort die Aufhebung der Vergabe nach § 17 der deutschen Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen entscheiden, und zwar wenn,
- „ sich die Grundlagen der Vergabeverfahren wesentlich
geändert haben.“ Das ist durch die Risiko -Verschiebung
geschehen.
- „...sie kein wirtschaftliches Ergebnis gehabt haben;“
d.h. wenn es schwerwiegende wirtschaftliche Nachteile für dasLand
erwachsen. Das wirtschaftliche Ergebnis der Ausschreibung wird sein,
dass das Land Berlin und Brandenburg das Risiko tragen, während die
Betreiber Gewinne einfahren, auf der Basis von Lohndumping;
- „andere schwerwiegende Gründe bestehen.“ Die bestehen schon die ganze Zeit, da jeder weiß, dass das Auseinanderreißen der Berliner S-.Bahn technische Probleme mit sich bringt, die kaum zu beherrschen sind. Und es gibt auch wirtschaftliche Probleme, die kaum beherrschbar sind.
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
Fast 1000 Kollegen haben im Sommer 2012 eine außerordentliche Gesamtbetriebsversammlung gefordert, und zwar während der Arbeitszeit. Ziel der Gesamtbetriebsversammlung sollte sein, die EVG, die GDL und den Betriebsrat an das Mandat zu binden den Kampf aufzunehmen. Wenn nötig auch den gewerkschaftlich organisierten Streik, für die Rücknahme der Teilausschreibung und die volle Umsetzung des Sofortprogramms für die Wiederherstellung der S-Bahn und damit für den Erhalt unserer Arbeitsplätze!
Wir alle wissen: Die Mehrheit der Betriebsratsmitglieder haben in trauter Gemeinsamkeit mit den Gewerkschaftsführungen der EVG und der GDL die Einberufung dieser Gesamtbetriebsversammlung während der Arbeitszeit verhindert.
Das können und wollen wir nicht akzeptieren!
Aber, wie können wir dafür streiten, dass unsere Gewerkschaften das Mandat der Belegschaft umsetzen?
Früher gab es bei der Berliner S-Bahn Vertrauenspersonen der EVG. Die haben das Mandat der Belegschaft in der Gewerkschaft vertreten und dafür gestritten.
Wir wissen, die schon stattgefundenen Ausgründungenund Privatisierungen haben die gewerkschaftlichen Strukturen geschwächt, eine Ausschreibung würde die Zersplitterung der Belegschaft noch weiter vorantreiben.
Deshalb sehen wir es als eine unserer ersten Aufgaben, unsere gewerkschaftliche Vertretung im Betrieb, wieder aufzubauen. Diese muss nun auch Gewerkschaftsübergreifend erfolgen.
Deshalb, Kolleginnen und Kollegen
angesichts des drohenden Chaos,
- diskutiert untereinander über unsere Situation und über
gemeinsame Forderungen;
- wendet Euch an die Kolleginnen und Kollegen Eures Vertrauen;
- trefft Euch mit ihnen, uns und allen weiteren engagierten
Kolleginnen und Kollegen,
- definiert Eure Positionen und Forderungen in Euren Bereichen
der Werkstätten, der Aufsichten, der Stellwerke … um sie uns, und
insbesondere der EVG und GDL über alle möglichen Kanäle zukommen
zu lassen!
www.die-s-bahner.info
Freitag, 1. März 2013
Sonntag, 24. Februar 2013
Verkehrspolitische Brandstifter!
- Sofortige Aufhebung der Ausschreibung der Berliner S-Bahn, laut Vergabeordnung!
- Direktbeauftragung der S-Bahn Berlin GmbH mit dem Betrieb der Berliner S-Bahn, einhergehend mit dem alleinigen Auftrag zur Daseinsvorsorge für Berlin und Brandenburg, über das Jahr 2017 hinweg.
- Unverzüglich Bestellung von neuen Fahrzeuge durch die S-Bahn Berlin GmbH.
- Umsetzung des von den S-Bahn Beschäftigten aufgestellten Sofortprogramms zur vollen Wiederherstellung des S-Bahn Betriebes.
- Einsatz von Aufsichten zur Zugabfertigung und zur Bereitstellung eines umfassenden Services auf allen Bahnsteigen der S-Bahn.
Freitag, 15. Februar 2013
Keine Ausschreibung – Sofortige Umsetzung des von der Belegschaft
geforderten Sofortprogramms zur Wiederherstellung der S-Bahn
wer trägt die Verantwortung für das Desaster der S-Bahn?
- Als Eigentümer der Deutschen Bahn AG entsprach es dem politischen Auftrag der Bundesregierung,die S-Bahn zu plündern, um sich mit dem Börsengang der Deutschen Bahn AG zu schmücken. Seit der Bahnreform 1994 betreibt sie die Auslieferung der Bahn an den Wettbewerb.
- Der Senat des Landes Berlin hat der S-Bahn ein Kaputtsparprogram verordnet. In seiner Ausgabe 4. Februar 2013 zitiert der Tagesspiegel aus einem Dokument des Senats aus dem Jahr 2003. Der Senat, der damals bei den Verhandlungen zum Verkehrsvertrag seine Zuschüsse für den Betrieb kürzen wollte, ließ von Experten das „Einsparpotenzial“ bei der S-Bahn analysieren. Die Senatsgutachter schlugen ein radikales Sparprogramm bei den Fahrzeugen vor, sowie u.a. Stellenstreichungen bei den Beschäftigten in den Werkstätten… „Die S-Bahn setzte nach Abschluss des Verkehrsvertrags diese Vorschläge weitgehend um. Mitarbeiter wurden geschasst, Fahrzeuge ver-schrottet und Werkstätten geschlossen.“ (Tagespiegel).
- Das Privatisierungsgebot, und damit das Ausschreibungschaosbasiert auf den Richtlinien der Europäischen Union.
Jetzt stockt das Verfahren. Der Vergabesenat im Berliner Kammergericht hat damit gedroht, die Klage der Deutschen Bahn AG gegen die Ausschreibungsbedingungen an den Europäischen Gerichtshof weiterzuleiten, was die Ausschreibung der S-Bahn über Jahre hinweg verzögern würde. Der Senat hatte vorgesehen, dass der Gewinner der Ausschreibung, der möglichst 2014 feststehen soll, Züge bestellen und den Betrieb für vorerst 15 Jahre organisieren – und danach die Züge für weitere 15 Jahre warten muss, auch wenn es möglicherweise einen anderen Betreiber gibt. Gegen diese Verfahrensweise hat die Deutschen Bahn geklagt und das Kammergericht Berlin hatte die Rechtmäßigkeit der 30-Jahre-Klausel in Frage gestellt. Jetzt soll nachgebessert werden, z.B. durch Kürzung der 30-Jahres-Frist auf 22,5 Jahre. Als Alternative wird z.B.die Vergabe eines Teils der S-Bahn an die BVG diskutiert.
Alle Vorschläge laufen auf ein und dasselbe hinaus:Die Zerschlagung der Berliner S-Bahn, während die Frage nach der Wiederherstellung S-Bahn von niemandem gestellt wird.
Schon 2003 war dem Berliner rot-roten Senat unter dem Druck der Schuldenabbaupolitik die S-Bahn zu teuer, jetzt unter dem verschärften Diktat der Schuldenbremse will der SPD/CDU-Senat unter allen Umstän-den die Privatisierung, den Ausverkauf der S-Bahn realisieren.
Die Berliner brauchen ihre S-Bahn.
Sie haben ein Recht auf einen leistungsfähigen, bezahlbaren Personennahverkehr, unter Gewährleistung des bestmöglichen Sicherheitsstandards.
Es gibt nur eine Lösung:
Die Umsetzung des von der Belegschaft und dem Betriebsrat beschlossenen Sofortprogrammes zur Wiederherstellung der Berliner S-Bahn. Die Bundesregierunghat die Verantwortung, die volle Finanzierung der dringlich notwendigen Sofortmaßnahmen gegenüber der Deutschen Bahn AG als Eigentümerin und Betreiberin der S-Bahn einzufordern.
Die KollegInnen der Berliner S-Bahn, sowie die Bevölkerung wollen die Wiederherstellung der Berliner S-Bahn. Daraus ergibt sich ein Mandat für alle Gewerkschaften, insbesondere aber für die EVG.
Doch trotz entsprechender Beschlüsse des DGB und seiner Einzelgewerkschaften gegen die Ausschreibung und für die Wiederherstellung der S-Bahn verweigertdie EVG die gewerkschaftliche Organisierung des Kampfes / Streiks zur Verteidigung der S-Bahn.
Die Gewerkschaftsführungen der EVG und der GdL, wie auch die Betriebsratsmehrheit haben die Einberufung dieser Gesamtbetriebsversammlung verweigert.
Gibt es keine andere Möglichkeit für unsere Gewerkschaft, als sich im Rahmen der Sparpolitik dem Kaputtsparprogramm gegen die S-Bahn zu unterwerfen? Gibt es keine andere Möglichkeit, als die sozialverträgliche Begleitung derAusschreibung/Zerschlagung der S-Bahn? Es geht um unsere Existenz.
100 % S-Bahn, Sofortprogramm statt Ausschreibung! Das ist der Wille aller KollegInnen.
Lasst uns vereint für die Durchführung der Gesamtbetriebs-versammlung eintreten und dafür in unseren Gewerkschaften die Initiative ergreifen, denn das ist unser Mandat an sie.
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
angesichts des drohenden Chaos, diskutiert unsere gemeinsamen Forderungen, trefft Euch und schickt uns, der EVG oder der GDL Eure Stellungnahmen aus allen Bereichen, aus den Werkstätten …
Lasst uns gemeinsam für die Durchführung der Gesamtbelegschaftsversammlung während der Arbeitszeit
handeln.
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
Wir stehen vor der Bundestagswahl:
wir fragen alle Kandidatinnen und Kandidaten, was wollt Ihr im Bundestag dafür tun, dass der Eigentümer der Deutschen Bahn seiner Pflicht nachkommt und vonder Bahn die Finanzierung der Wiederherstellung der S-Bahn Berlin einfordert?
Setzt Euch ein für die Aufhebung der Bahnreform von1994, so dass die Deutsche Bahn dem durch diese Reform erzwungenen Wettbewerb wieder entzogen wird?
http://die-s-bahner.info/
Dienstag, 12. Februar 2013
Mit einem Video zum 4.Eisenbahnpaket , in dem der Öffentlichkeit eine „rosige“ Zukunft im privatisierten Bahnverkehr der EU verkauft wird, soll der Wettbewerb auf Kosten der Steuerzahler, Nutzer und Beschäftigten als einzige mögliche Notwendigkeit dargestellt. Es sollte uns nicht wundern, wenn wir dieses Video zukünftig zur besten Sendezeit über unsere Mattscheiben flimmern sehen.
http://ec.europa.eu/commission_2010-2014/kallas/headlines/news/2013/01/fourth-railway-package_en.htm
Folgende Änderungen gibt es zu den vorherigen Entwürfen zum 4. Eisenbahnpaket:
- Die Zulassung von Zügen und Infrastruktur soll in einer "European Railway Agency" europaweit zentralisiert werden. Damit sollen einheitliche Fahrzeugstandards eingeführt werden. Die Kosten für einen europaweiten Fahrzeugstandard werden wohl nicht bei den Fahrzeugherstellern und -betreibern hängen bleiben, sondern auf die Allgemeinheit abwälzt werden.
- Die bisherige Ineffizienz im Infrastruktursektor, wird in der Ignoranz der Infrastrukturbetreiber gegenüber den Wünschen der Betriebsunternehmen dargestellt. Damit die Netzbetreiber mit allen privaten, staatlichen und kommunalen Bahnbetreibern gleichermaßen ihre "Effizienz" erreichen, ohne dass es den Verdacht der Vorteilsnahme gibt, soll die Trennung von Netz und Betrieb forciert werden. Gleichzeitig können damit die Trassenpreise auf Grundlage der Interessen der unterschiedlichen Bahnbetreiber an den begrenzt vorhandenen Gleisen weiter erhöht werden. Über Angebot und die Nachfrage werden so zusätzliche Gewinne gemacht werden, was den Steuerzahlern und Kunden teuer zu stehen kommen.
- Vorerst können die Bereiche der Infrastruktur und des Bahnbetriebs innerhalb eines Konzerns unter dem Dach einer Holding verbleiben (wie bei der DB AG), jedoch durch eine "Chinesiche Mauer" betrieblich, organisatorisch und wirtschaftlich getrennt werden.
- Es soll eine übergeordnete Organisationseinheit der Infrastrukturunternehmen geben ("Infrastructure Manager"), die international kooperieren sollen. Auch die Infrastrukturstandards (z.B. Zugsicherungssysteme) sollen vereinheitlicht werden. Diese Kosten werden ebenso nicht den Infrastrukturen angelastet werden, sondern dem Steuerzahler in Form der Finanzierung durch den Staat.
- Zur Frage der Investitionen in neue Züge (30-40 Jahre Abschreibungsfrist) und die dazu verhältnismäßig kurzen Laufzeiten der Verkehrserträge (10-15 Jahre), will die EU Kommission "kompetente Autoritäten" (staatlichen Stellen) dazu verpflichten, die damit einhergehenden finanziellen Risiken der notwendigen Investitionen zu tragen. Die unternehmerischen Risiken des erzwungenen Wettbewerbs werden somit den Unternehmen genommen und den Steuerzahlern aufgehalst.
- Um genügend Fachkräfte bei der Bahn zu halten, sollen "European Works Councils" geschaffen werden. Damit wird die nicht verpflichtende Möglichkeit gegeben, dass Länder eine Vorschrift erlassen mit der Beschäftigte bei einem Betreiberwechsel von den neuen Unternehmen übernommen werden. Unter welchen Bedingungen der Wechsel erfolgt und für welche Beschäftigte das gilt, wird wenn überhaupt nur regional geregelt. Ein europaweite Spaltung der Beschäftigten, einhergehend mit der Schaffung einer reinen theoretischen Hoffnung für die Beschäftigten auf eine Übernahme, soll damit vollzogen werden.
Der GDL Vorsitzende begrüßt das 4.Eisenbahnpaket, in welchem Auftrag auch immer:
http://www.dbb.de/cache/teaserdetail/artikel/4-eisenbahnpaket-weselsky-begruesst-eu-plaene.html
Vertreter der „EVG“ sprechen dabei weiterhin von einem "Eisenbahnmarkt":
http://www.evg-online.org/Presse/Pressemitteilungen_2013/13_01_30_Eisenbahnpaket/
Die österreichische „Vida“ geht klar positioniert mit den Plänen der EU ins Gericht:
http://www.vida.at/servlet/ContentServer?pagename=S03/Page/Index&n=S03_0.a&cid=1356596162735
Ein übergreifender Widerstand der Beschäftigten und Nutzer der europäischen Bahnen gegen die Pläne der EU Kommission, sowie der Widerstand aller Steuerzahler in der EU, die ebenso für die Privatisierung der Bahn zahlen sollen, ist nun eine unumgängliche Konsequenz.
Freitag, 8. Februar 2013
Kommuniqué des Widerstandes
Zudem findet Ihr hier zwei Links zu Berichten des RBB und von TV-Berlin über unsere Veranstaltung am 06.02.2013:
Unzufriedene S-Bahn Mitarbeiter
S-Bahn Mitarbeiter formieren sich gegen die Ausschreibung
http://www.tvbvideo.de/video/c6a14a432cfs.html
Montag, 4. Februar 2013
06.02. 2013 / 17 Uhr / DB Casino "Mediterrano" Berlin-Ostbahnhof
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