Gegen die Ausschreibung und Zerschlagung der Berliner S-Bahn - Für den Erhalt unserer Arbeitsplätze!
Willkommen
[ FÜR DIE VOLLE WIEDERHERSTELLUNG DER S-BAHN UND DEN ERHALT UNSERER ARBEITSPLÄTZE! ]
[ GEGEN DIE VON DER BUNDESREGIERUNG UND DEM BERLINER SENAT POLITISCH GEWOLLTEN, SOWIE VON DER EVG UND GDL BEGLEITETEN AUSSCHREIBUNG, ZERSCHLAGUNG UND PRIVATISIERUNG DER S-BAHN! ]
[ FÜR DIE HERBEIFÜHRUNG DER VON MEHR ALS 1000 S-BAHNERINNEN GEFORDERTEN GESATMBETRIEBSVERSAMMLUNG ALLER BEI DER S-BAHN BESCHÄFTIGTEN, WÄHREND IHRER ARBEITSZEIT! ]
Mehrmals im Monat trifft sich der übergreifende und für alle Kolleginnen und Kollegen offene AKTIONSAUSSCHUSS 100% S-BAHN!
[ Nächstes Treffen: Mittwoch - 19.11.2014 - 18.oo Uhr ]
[ Ort: Attac-Treff // Grünberger Str. 24 // 10243 Berlin ]
[ Kontakt ] Aktionsausschuss@googlemail.com
[ Wir S-BahnerInnen vom "AKTIONSAUSSCHUSS 100% S-BAHN" unterstützen den S-Bahn-Tisch weiterhin aktiv! ]
Samstag, 12. Januar 2013
Donnerstag, 10. Januar 2013
Das Desaster mit dem Desaster!
"Die S-Bahn rollt mit vollem Tempo in die nächste Krise" schreibt der Tagesspiegelhttp://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/neue-wagen-fehlen-die-s-bahn-rollt-mit-vollem-tempo-in-die-naechste-krise/7562204.html
Da ist die eine Krise bei der Berliner S-Bahn noch nicht einmal vorbei, kommt schon die nächste in Sichtweite. Die regierenden Politiker im Senat von Berlin halten dennoch an der Ursache für das anhaltende S-Bahn Desaster, der Ausschreibung, Zerschlagung und Privatisierung der Berliner S-Bahn, fest.
Mit der sofortigen Aufhebung der S-Bahn Ausschreibung und der Beauftragung der S-Bahn Berlin GmbH mit dem Betrieb der Berliner S-Bahn, mit dem alleinigen politischen Auftrag zur Daseinsvorsorge für Berlin und Brandenburg, können von der S-Bahn sofort neue Fahrzeuge bestellt werden und die derzeitigen Fahrzeuge in den S-Bahn Werkstätten für einen sicheren, zuverlässigen und funktionierenden S-Bahn Betrieb auch über das Jahr 2017 hinaus aufgearbeitet werden.
Freitag, 28. Dezember 2012
Die Frauen und Männer der S-Bahn
Die "Zeit" schriebt in einem Artikel über den Fotograf Matthias Koslik, der S-Bahner_innen mit seiner Kamera porträtierte, die im Schatten des öffentlichen S-Bahn Betriebes unter den ihnen vorgegebenen Umständen versuchen verantwortungsvoll ihre Arbeit zu bewerkstelligen, folgendes:
"8.000 Männer und Frauen braucht es in Berlin, damit die S-Bahn immer – nein, nicht immer, aber oft – pünktlich fährt. Die Fahrer und Kontrolleure unter ihnen kennen wir. Der Großteil der Beschäftigten arbeitet jedoch abseits der Öffentlichkeit: in den Schächten, hinter Bahnhöfen, in abseits gelegenen Stellwerken. Sie schweißen die Schienen und warten die Waggons, sie sind Sandbestrahler und Bahndepotwächter. Nun bekommen wir sie zu Gesicht. Der Fotograf Matthias Koslik hat die Arbeiter der Berliner S-Bahn auf eindrückliche Weise porträtiert."
http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-12/FS-SBAHN-2
http://www.beavershotproductions.de/
Montag, 24. Dezember 2012
Freitag, 21. Dezember 2012
http://www.lalsace.fr/actualite/2012/12/20/rer-b-un-train-sur-deux-en-raison-d-une-greve-sur-le-reseau-ratp
Nun, falls sich die RATP die Berliner S-Bahn unter Mithilfe des Senats unter den Nagel reißen sollte, dann befinden sich die S-Bahner in sehr guter Gesellschaft mit kämpferischen Bahnern!
Donnerstag, 20. Dezember 2012
Dienstag, 18. Dezember 2012
Freitag, 16. November 2012
Nicht nur Chinesen greifen nach der S-Bahn!
Donnerstag, 8. November 2012
Eine Ohrfeige für uns Beschäftigte und der Fehdehandschuh für jeden Gewerkschafter
"Aufgrund der hohen Komplexität der Anforderungen haben die S-Bahn Berlin GmbH und die DB Regio AG verschiedene Angebotsvarianten abgegeben. Darunter gibt es eine gemeinsame Bewerbung von DB Regio AG, Siemens AG und Stadler Pankow GmbH." Zitat "Paula 7 aktuell"
Wie meinte DB-Regio-Vorstandsvorsitzender Frank Sennhenn noch im September auf der Betriebsversammlung: Die DB Regio AG beteiligt sich nur am Qualifizierungsverfahren der S-Bahn Ausschreibung, um eine Benachteiligung der S-Bahn Berlin GmbH auszuschließen. Von einem gemeinsam Angebot mit der privaten Industrie war da nicht die Rede. Aber wer den Managern auch nur einen Glauben schenkt, ist selber schuld. Die Realität im Regionalverkehr und die für unsere dortigen KollegInnen, haben uns vor dem Vorgehen der DB Regio AG längst gemahnt.
Das bedeutet, die Geschäftsführung der S-Bahn stellt, gemeinsam mit bzw. im Auftrag der DB Regio AG, neben der Zukunft der Fahrzeuginstandhaltung bei der S-Bahn auch uns Beschäftigte mit Vorsatz in Frage. Mit der gemeinsamen Bewerbung von DB Regio, Siemens und Stadler an der Ausschreibung, Zerschlagung und nun ganz offensichtlichen Privatisierung der Berliner S-Bahn, sowie die unserer Arbeitsplätze, nimmt der Vorstand der DB Regio AG, aber auch die Geschäftsführung der S-Bahn, in Kauf, dass mit dieser Art Privatisierung der Fahrzeugunterhaltung hunderte S-BahnerInnen ihren Arbeitsplatz verlieren. Siemens und Stadler haben bereits öffentlich ihr Interesse an der Herstellung UND Wartung der neuen S-Bahn Züge bekundet. Da nun die DB Regio AG mit diesen Unternehmen gemeinsame Sache macht, stellt sie die Zukunft der einst funktionierenden und 100% igen S-Bahn aus einer Hand unmissverständlich in Frage.
Es ist eine Ohrfeige für uns Beschäftigte und der Fehdehandschuh für jeden Gewerkschafter und S-Bahner unter uns! Dieser Weg der Geschäftsführung und des DB Regio Vorstandes bedeutet, dass wir gegen ihre Pläne nun einen übergreifenden und massiven Widerstand an allen Fronten leisten sollten, damit wir S-BahnerInnen in unserem ganz eigenen Interesse und dem unserer Familien noch eine Zukunft bei der Berliner S-Bahn haben! Dafür müssen wir nun nicht mehr nur gegen die Privatisierungspolitik des Berliner Senats, sondern nun auch gegen das Management der Deutschen Bahn AG, den Nutznießern dieser neoliberalen Politik, ankämpfen!
Donnerstag, 1. November 2012
weitere Blogs:
-
vor 11 Jahren
