Gegen die Ausschreibung und Zerschlagung der Berliner S-Bahn - Für den Erhalt unserer Arbeitsplätze!
Willkommen
[ FÜR DIE VOLLE WIEDERHERSTELLUNG DER S-BAHN UND DEN ERHALT UNSERER ARBEITSPLÄTZE! ]
[ GEGEN DIE VON DER BUNDESREGIERUNG UND DEM BERLINER SENAT POLITISCH GEWOLLTEN, SOWIE VON DER EVG UND GDL BEGLEITETEN AUSSCHREIBUNG, ZERSCHLAGUNG UND PRIVATISIERUNG DER S-BAHN! ]
[ FÜR DIE HERBEIFÜHRUNG DER VON MEHR ALS 1000 S-BAHNERINNEN GEFORDERTEN GESATMBETRIEBSVERSAMMLUNG ALLER BEI DER S-BAHN BESCHÄFTIGTEN, WÄHREND IHRER ARBEITSZEIT! ]
Mehrmals im Monat trifft sich der übergreifende und für alle Kolleginnen und Kollegen offene AKTIONSAUSSCHUSS 100% S-BAHN!
[ Nächstes Treffen: Mittwoch - 19.11.2014 - 18.oo Uhr ]
[ Ort: Attac-Treff // Grünberger Str. 24 // 10243 Berlin ]
[ Kontakt ] Aktionsausschuss@googlemail.com
[ Wir S-BahnerInnen vom "AKTIONSAUSSCHUSS 100% S-BAHN" unterstützen den S-Bahn-Tisch weiterhin aktiv! ]
Montag, 13. Februar 2012
Mittwoch, 1. Februar 2012
Samstag, 14. Januar 2012
Mit Befremden müssen wir miterleben wie sich die Politik und vor allem die Deutsche Bahn auf die Ausschreibung der S-Bahnbetriebsleistung intensiv vorbereitet. Damit beteiligt sich der Bahnkonzern nicht nur aktiv an der Zerschlagung des einst erfolgreichsten Berliner Unternehmens im öffentlichen Nahverkehr, sondern auch aktiv am Abbau und der Ausgliederung unserer Arbeitsplätze.
Die Planungen des Bahn Konzerns über einen zu schaffenden Fahrzeugpool, aus dem sich potentielle Betreiber Fahrzeuge für den ausgeschriebenen S-Bahnverkehr bedienen können, offenbart die ganze Perfidie vom sogenanntem diskriminierungsfreien Wettbewerbszugang, sichert sich doch der Konzern auch über diesen Weg seinen Anteil an Profit. Für uns Mitarbeiter heißt das, Serviceleistungen und damit in Folge alle Leistungen rund um die Berliner S-Bahn stehen damit zu Disposition. Welche Folgen hat das für die Arbeitsplätze der Eisenbahnerinnen und Eisenbahner unserer Region?
Lieber Kollege Kirchner,
Du weißt selbst, dass der europäische Gerichthof Tariffreiheit verlangt, um die sogenannte Diskriminierungsfreiheit zu garantieren, um letztlich die Profitsicherung der am Verkehrsmarkt beteiligten Unternehmen zu sichern. Es sichert nicht die Interessen der Mitarbeiter, der Gewerkschaftsmitglieder, der Brandenburger und der Berliner Bürger. Alle bestehenden Tarif- und Sozialstandards sind massiv bedroht.
Wir fragen Dich: Ist es nicht die Aufgabe unserer Gewerkschaft die Interessen aller Mitarbeiter zu vertreten! Die S-Bahn als 100% integriertes Unternehmen zu verteidigen! Dafür haben wir eine eindeutige Beschlusslage des DGB und auch der EVG! Wir fordern unsere EVG auf, durch den Einsatz aller gewerkschaftlichen Kräfte, wenn notwendig auch im solidarischen Miteinander mit der GDL, für die Rücknahme aller Privatisierungs- und Kürzungsmaßnahmen kämpfen. Kämpfen um den Erhalt von Arbeitsplätzen, Tarif- und Sozialstandards.? Wir müssen Ausgründungen von Leistungen verhindern und die zur Verfügungsstellung aller finanziellen und materiellen Mittel, zur Wiederherstellung der S-Bahn erstreiten.
Wir erwarten von unserer Gewerkschaft, der EVG, gewerkschaftlichen Druck aufzubauen, um unsere Forderungen durchzusetzen. Verhandlungen mit dem Senat zu führen und für die Durchsetzung unserer Interessen alle gewerkschaftlichen Kampfmittel einzusetzen und wenn notwendig auch durch organisierte Streiks. einer beispiellosen Willensbekundung unseren Aktionsausschuss beauftragt Euch ihren Willen zum Erhalt unserer Berliner S-Bahn zu 100% aus einer Hand zu übermitteln.
Info: Aktionsausschuss.blogspot.com
Der Gewerkschaftsübergreifende "Aktionsausschuss 100% S-Bahn" und Mitglieder der Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer (GDL) bei der Berliner S-Bahn, sehen derzeit in den vorhandenen und in den fehlenden Aktivitäten ihrer Vertreter in der Ortsgruppe und im Betriebsrat der S-Bahn Berlin nicht, wie die Arbeitsplätze aller S-Bahner dauerhaft erhalten und zumindest auf dem derzeitigen Lohn- und Sozialniveau gesichert werden.
Die Beschwerden, Forderungen und Initiativen von Mitgliedern der GDL, Mitgliedern anderer Gewerkschaften und weiterer Beschäftigter zur Situation und Zukunft der S-Bahn und die der S-Bahner, wurden bisher weder beantwortet noch wurde mit den eigenen Gewerkschaftsmitgliedern gemeinsame Lösungen und Wege für eine sichere Zukunft aller S-Bahner gesucht, bzw. zumindest diskutiert. So sieht der "Aktionsausschuss 100% S-Bahn" und sehen Mitglieder der GDL Ortsgruppe S-Bahn Berlin einen dringenden Handlungsbedarf bei der GDL. Die rein förmliche Beteiligung des GDL Bezirks BSB am Berliner S-Bahn Tisch für ein Volksbegehren, kann und wird unsere Zukunft als S-Bahner nicht umfassend gestalten können. In einer Pressemitteilung des GDL Bezirksvorsitzenden Berlin/Sachsen/Brandenburg vom 23.12.2011, spricht sich dieser, die GDL Mitglieder bei der Berliner S-Bahn ungefragt, für die Teilzerschlagung, der Trennung von Netz und Betrieb, aus. Dabei stellt sich die Frage, wie ein komplexes System wie die Berliner S-Bahn so noch reibungslos funktionieren soll. Schon jetzt, wo innerhalb der bestehenden S-Bahn Berlin GmbH der Fahrbetrieb organisatorisch und räumlich von der Infrastruktur (der Betriebszentrale) und von den Werkstätten getrennt wurde, sind schon erste Ausfallerscheinungen wegen unterschiedlicher Zuständigkeiten und Kommunikationsproblemen zu sehen. Auch die Antwort darauf, wie der in der Pressemitteilung gewünschte Erhalt des Betriebes der Berliner S-Bahn aus einer Hand erreicht werden soll, bleibt völlig offen. Daher ruft der "Aktionsausschuss 100% S-Bahn" die offiziellen Vertreter der GDL in den Ortsgruppen, Bezirken und im Hauptvorstand auf, gemeinsam mit den Mitgliedern der GDL und allen von der Zerschlagung der Berliner S-Bahn bedrohten Kolleginnen und Kollegen eine gemeinsame Antwort zu finden und danach kompromisslos zu handeln.
Kein Gewerkschaftsmitglied kann und wird es hinnehmen wollen, dass die Vertreter und Mitglieder ihrer Gewerkschaft eine unterschiedliche Sprache sprechen. Insbesondere bei einer so entscheidenden Fragen, wie den sicheren Erhalt aller Arbeitsplätze auf höchstem Sozial- und Lohnniveau und der Wiederherstellung einer einst modernen und funktionierenden S-Bahn für Berlin und seine Gäste. Und das als integriertes Unternehmen (100% S-Bahn), wo mit dem Betrieb der S-Bahn die Fahrgäste und auch die S-Bahner im Mittelpunkt stehen. Die Mitglieder der GDL haben genau die Kampferfahrene, logistisch und finanziell ausgestattet Gewerkschaft, um den Widerstand und Kampf zu beginnen. Wenn nötig bis hin zum gewerkschaftlichen Streik. Bevor politische und unternehmerische Tatsachen geschaffen werden, sollte mit dem Willen aller S-Bahner und den Gewerkschaften ein übergreifender und geschlossener Widerstand aller S-Bahner gegen die Privatisierungs- und Zerschlagungspläne der Unternehmen, Politik und Banken aufgebaut werden.
Der "Aktionsausschuss 100% S-Bahn" ruft mit diesem Brief alle Gewerkschafter und S-Bahner zum Widerstand und Kampf auf! Gegen die politischen und unternehmerischen Pläne, für den Erhalt unserer Arbeitsplätze und für die Wiederherstellung der S-Bahn! Es wird jeden von uns treffen, wenn wir nicht jetzt als Gewerkschafter und S-Bahner eine Sprache sprechen!
Bertolt Brecht
Info: Aktionsausschuss.blogspot.com
Donnerstag, 12. Januar 2012
Die Kosten für Berlin, die Rechte gegenüber dem Betreiber (was auch immer damit gemeint ist) sollen also gegenüber den Interessen der Fahrgäste und Beschäftigten ausgewogen berücksichtigt werden? Können sie nicht, denn die Interessen der Fahrgäste und Beschäftigten können und dürfen nicht den Interessen der Betreiber gleichgestellt, sondern im Vordergrund einer zukünftigen S-Bahn stehen!
Die Situation bei der Berliner S-Bahn ist seit vielen Jahren in den Medien und der gesamten Öffentlichkeit vertreten. Die dargestellte Situation ist dabei immer wieder mit den Worten der Unfähigkeit, dem Chaos und DIE S-Bahn beschrieben worden. Die Berliner S-Bahn, das sind jedoch die Beschäftigten der S-Bahn in den Werkstätten, Stellwerken, Führerständen und auf den Bahnsteigen, die trotz Arbeitsplatzabbau, Arbeitsverdichtung und Optimierungen durch die Konzern- und Geschäftsführung die Räder der S-Bahnen überhaupt noch am Rollen halten.
Wir wollen zu diesem Widerstand und Kampf der S-Bahner, auch unsere Kolleginnen und Kollegen in anderen Betrieben und Unternehmen, unsere Fahrgäste und Kunden der S-Bahn, sowie alle Organisationen und Sympathisanten einladen und aufrufen. Sich gemeinsam der Politik der Lohnabsenkung, der Preisexplosion und des Arbeitsplatzabbaus entgegenzustellen. Da die Auseinandersetzungen zwischen Beschäftigten und Unternehmensführungen nicht nur in Berlin zugenommen haben, ist der geschlossene Wille und die Stärke aller Beschäftigten nötig, um unsere Forderungen als Beschäftigte gegenüber den Unternehmen, den Konzernen und der Politik gemeinsam durchzusetzen.
Daher möchten wir euch und eure Kolleginnen und Kollegen zum ersten "Aktionstreffen 100% S-Bahn" einladen. Wir wollen euch über unsere Situation bei der S-Bahn berichten und mit euch und euren Erfahrungen über gemeinsame und notwendige Schritte gegen die Ausschreibung und Zerschlagung der S-Bahn und deren Folgen für uns S-Bahner und für alle S-Bahn Nutzer diskutieren.
Datum/Zeit/Ort:
Am 18.Januar 2012 um 18 Uhr im Restaurant "Mediterrano Cantina Estaciòn" im Berliner Ostbahnhof
Mittwoch, 11. Januar 2012
Vielen Dank für euren Solidaritätsbrief! Wir fühlen uns euch sehr nah im Widerstand gegen die Zerstörung einer Arbeit, von der die Bahnsicherheit und -pünktlichkeit direkt abhängt.
Es geht aber nicht nur um die Bahn: Wer weiter nur nach dem Profit auf dem Papier strebt, zerstört die Menschenwürde und die Solidarität!
Sagen wir endlich "Nein" zu dieser Perspektive und nehmen wir die Zukunft in unseren Hände!
Die Solidarität und die Einigkeit der Arbeiter ist unschlagbar!
Der einzige wahre "Mehrwert" ist in unseren Händen: Es ist unsere Arbeit!
Der einzige wahre Sozialfriede kann nur mit einem paritätischen Dialog erreicht werden!
Giù le mani dalla S-Bahn di Berlino!
Für das "Giù le mani"-Komitee
David Simoneta
Zur Situation unserer Kolleginnen und Kollegen der Oifficina Bellinzona gibt es folgende Neuigkeiten.
Der Angriff auf die Officina Bellinzona ist offenbar erfolgreich abgewehrt worden. Bereits drei Wochen nach der Arbeiterversammlung und der Resolution habe SBB-Cargo den grösseren Teil der Aufträge zurückgegeben (Forderung 1 der Resolution). Ausserdem hat sich Gianni Frizzo unmittelbar vor Weihnachten kurzfristig mit dem SBB-Boss Andreas Meyer getroffen (Forderung 2 der Resolution), Näheres dazu ist noch nicht bekannt. Auch für die dritte Forderung (Auftragssuche ausserhalb der SBB) sei grünes Licht gegeben worden. Und was ganz besonders wichtig ist:
Die Verhandlungen werden auch 2012 direkt zwischen dem Streikkomitee als Belegschaftsvertreter und der SBB-Spitze geführt ("paritätischer Dialog") und nicht wie geplant (und wie vor dem Streik) zwischen den Tarifpartnern (SBB und Gewerkschaftsspitze). Kurzum, der Kampf hat sich wieder einmal gelohnt!
Die Officine von Bellinzona
Sonntag, 8. Januar 2012
Samstag, 7. Januar 2012
Widerstand!
Dienstag, 3. Januar 2012
An die Kollegen des Berliner „Aktionsausschuss 100% S-Bahn“!
Im Namen des „IASK-DC-AD“* wollen wir hiermit eine herzliche Solidaritätserklärung an die Kollegen des Berliner „Aktionsausschusses 100% S-Bahn“ schicken.
* „IASK-DC“ bedeutet „Internationales Arbeitersolidaritätskomitee von Doro-Chiba“.
Wir haben neulich von euch erfahren, dass die Konzernführung des Deutschen Bundesbahn die Absicht hat, die traditionsreiche Berliner S-Bahn zu zerschlagen und zu privatisieren.
Damals mußten 200,000 Eisenbahner die JNR verlassen. 200 JNR-Arbeiter haben Selbstmord begangen. Die Arbeitsverhältnisse wurden drastisch verschlimmert. Die Eisenbahnsicherheit wurde immer vernachlässigt, was letzten Endes 2005 zum großen Amagasaki-Zugunglück führte, in dem insgesammt 107 Menschen (ein Lokführer und 106 Fahrgäste) ums Leben kamen.
Deshalb sind euer Kampf sowie eure Forderungen selbstverständlich ganz gerecht und gerechtfertigt. Kurz: Euer Kampf ist auch unser Kampf.
Doro-Chiba(damals mit 1000 Mitgliedern) hat in den 1980er Jahren gegen die „Aufteilung und Privatisierung der Japanischen Staatbahn (JNR)“ mit entschiedenen Streiks gekämpft. Die Aufteilung und Privatisierung wurde leider zustande gekommen. Aber Doro-Chiba hat ihre „Danketsu“(Solidarität und Zusammenhalt) verteidigt und weiterentwickelt. Sie kämpft heute noch hartnäckig in der privatisierten Zugbetreibergesellschaft (JR).
Seit einiger Zeit kämpft sie gegen Gesamtoutsourcing von Inspektion- und Reparaturbereich als erneute neoliberale Offensive, und zwar erfolgreich. Nach und nach schließen sich junge Eisenbahnarbeiter Doro-Chiba an.
In der Solidarität mit den Kampfgefährten in ganz Japan, besonders mit denen in Fukushima kämpft sie auch für sofortige Stilllegung aller AKWs.
Hoch die internationale Solidarität!
Danketsu! Ganbaro!(Zusammenhalt/Solidarität! Kämpfen wir zusammen!)
Nobuo MANABE vom IASK-DC-AD
Email: doro-chiba-international-de@auone.jp
http://www.doro-chiba.org/english/english.htm
Sonntag, 1. Januar 2012
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Am 13.11.2011 ist aus der Betriebsversammlung die Gründung eines Aktionsausschusses der Belegschaft hervorgegangen. Mit diesem Votum hat der Aktionsausschuss am 15.11.2011 getagt. An ihm nahmen Ver-treter beider Gewerkschaften (EVG und GDL) und Kollegen aus den verschiedenen Bereichen der Berliner S-Bahn teil.
Der Aktionsausschuss der Belegschaft hat seine Arbeit mit der Zielsetzung aufgenommen, gemeinsam mit jedem von euch Beschäftigten der Berliner S-Bahn, die Ausschreibung der S-Bahn mit allen uns zur Verfügung stehenden gewerkschaftlichen Mitteln zu verhindern, da:
• unsere Arbeitsplätze bedroht sind,
• unsere Tarifverträge in Frage gestellt werden und
• für die Bürgerinnen und Bürger in Berlin und Brandenburg ein einst funktionierendes und
hoch modernes Nahverkehrssystem zerschlagen werden soll.
Als ersten Schritt hat der Aktionsausschuss die Vorbereitung und Organisation einer machtvollen Demonstration für unsere Forderungen gegenüber Senat, Bundesregierung und DB-Konzern eingeleitet und unsere Gewerkschaften EVG und GDL mit der Umsetzung beauftragt. Diese Demonstration soll Anfang Februar 2012, im Anschluss an die erste Gesamtbetriebsversammlung, von 12.00 Uhr -14.00 Uhr vor dem Roten Rathaus stattfinden. Dazu fordern wir den Betriebsrat auf, einen entsprechenden Beschluss zu fassen. Nach Beschlussfassung wird die Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH aufgefordert, entsprechende Maßnahmen einzuleiten, damit allen Beschäftigten die Teilnahme an der Kundgebung ermöglicht wird.
Zur Kundgebung Anfang Februar werden eingeladen:
• der EVG Vorsitzende - Alexander Kirchner,
• der GDL-Vorsitzende - Claus Weselsky,
• Vertreter des Aktionsausschusses – Uwe Oldenburg
• der Verkehrs-Senator - Michael Müller
• und der Bundesverkehrsminister – Dr. Peter Ramsauer
nur durch unseren vereinten Kampf aller KollegInnen, gemeinsam mit unseren Gewerkschaften, können wir die Pläne des Senats verhindern und den Erhalt unserer Arbeitsplätze erreichen. Jeder und jede einzelne Kolleginnen und Kollegen ist aufgerufen und gefragt sich für seine Zukunft und die von uns allen zu engagieren. So wird der Betriebsrat in seiner nächsten Sitzung darüber abstimmen, ob die nächste Betriebsversammlung nur unterbrochen wird, um als Belegschaft unmittelbar, geschlossen und sichtbar auf politische und unternehmerische Entscheidungen zur Zukunft der S-Bahn zu reagieren.
Das nächste Zusammentreffen des “Aktionsausschuss 100% S-Bahn“, zu dem DU und alle weiteren interessierten Kolleginnen und Kollegen willkommen sind, findet am
im DB-Casino Ostbahnhof statt.
Der Aktionsausschuss fordert zudem die Umsetzung des Sofortprogramms für die volle Wiederherstellung der Berliner S-Bahn:
• Festeinstellung von weiteren 100 Kollegen in den Werken, 100 Lokführer, 500 Betriebseisenbahner
(Fahrdienstleiter, Bahnsteigaufsichten, Rangierer ...) und 500 Servicemitarbeitern
• ausgegliederte Teile der S-Bahn müssen in die S-Bahn zurückgeführt werden
• erträgliche Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter der S-Bahn
• Wiedereinführung der vorausschauende Instandhaltung
• Wiederherstellung und Einsatz aller Fahrzeuge der BR 485.
• Wiederbesetzung aller Bahnhöfe mit Aufsichten der S-Bahn Berlin GmbH.
• Änderung der Abhängigkeiten der S-Bahn von anderen DB-Töchtern, insbesondere von DB-Netz
Eure Ansprechpartner vor Ort:
Uwe Oldenburg, Peter Polke, Anderas Ilski, Dirk Mai,
Friedrich Klein, Uwe Krug, Detlef Wagner, Heiko Zarm
Kontakt zum Aktionsausschuss:
Peter Polke: peterpolke@t-online.de
Uwe Krug: UweKrug@gmx.net
Mehr Informationen zum Aktionsausschuss:
Aktionsausschuss.blogspot.com
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